Hauptorganisator

Das Interethnische Jugendbildungszentrum e. V.
Sighišoara (ibz) wurde im Jahre 2000 gegründet und wurde bis 2003 von der Regierung der Bundesrepublik Deutschland durch das Institut für Auslandsbeziehungen e. V. Stuttgart (ifa) im Rahmen des Stabilitätspaktes für Südost-Europa regressiv gefördert. Seit 2003 finanziert sich das ibz durch die angeschlossen Jugendherberge, das so genannte Burg-Hostel.

 logo Burg Hostel
 
Ziel des Vereines sind die Förderung kultureller Vielfalt, des interkulturellen Dialogs, sowie der sozialen Interaktion und des harmonischen Zusammenlebens Menschen unterschiedlicher ethnischer Herkunft.

 

Zu diesem Zweck führen wir kulturelle und soziale Projekte mit non-formaler und künstlerischer Methodik auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene durch: 
  Zur Zeit führt das ibz auf lokaler Ebene fünf Projekte durch:
 1.) Radio One - ein Pausenradioprojekt, bei dem Schüler medienpädagogisch in Radiotechniken eingewiesen werden.
2.) Ein soziales Theaterprojekt nach der Methode des Forum-Theaters bei dem Jugendliche zu Zivilcourage angeregt werden.
3.) Deutschkurse,
4.) kulturelle Abende mit Live-Musik im hauseigenen Music-Pub und
5.) Berufsaubildung im Gastgewerbe und Berufsintegration für sozialschwache Jugendliche, insbesondere für Roma.

Auf nationaler Ebene ist die Organisation des interethnischen Festivals ProEtnica das wichtigste Projekt des ibz. Die bereits 7 Auflagen von 2001 bis 2007 haben eindrucksvoll gezeigt, dass ProEtnica weit über die Grenzen Sighišoaras und Rumäniens und weit über die Festivaldauer hinaus zur interkulturellen Verständigung beigetragen hat. Jahr für Jahr hat ProEtnica hunderte von Angehörigen aller ethnischen Gemeinschaften Rumänien zusammen gebracht.   


Zur Zeit ist das ibz Partner in zwei europäischen Projekten: Eule - Entwicklung und Leben in Europa ist ein mehrjähriges Jugendbildungsprojekt  mit Partnern aus Deutschland, Polen Tschechien, Griechenland und Rumänien und wir durch das Programm Jugend der EU
gefördert.


MELT
- Migration in Europe and Local Traditions ist ein auf Musikeraustausch ausgerichtetes Kulturprojekt, das im im Rahmen des Programms Kultur 2007-20013 der EU gefördert wird. Die Projektpartner kommen aus Birmingham, Genua, Wien, Istanbul und München.